
Virtueller Vorführwagen im Autohaus Spaett
Dornach, 31. Mai 2008. Als erster Betrieb bundesweit betritt das Autohaus Spaett, BWM Vertragshändler, Neuland im Verkauf und stellt seinen Kunden neben der Präsentation des X6 auch einen virtuellen Vorführwagen bereit. Der FTronik Fahrsimulator vom Typ M-Reihe (Bild) bietet die bislang einzigartige Möglichkeit serienmäßige Fahrerassistenzsysteme wie z.B. Abstandsregeltempomat virtuell kennen zu lernen.

Bild: Virtueller Vorführwagen neben dem X6 im Autohaus Spaett.
Im virtuellen Vorführwagen können Kunden einen Einblick in diese modernen Systeme gewinnen. Hierfür empfiehlt sich eine begleitete Probefahrt, d.h. ein Verkäufer des Autohauses fährt als Kopilot mit und erklärt während der Fahrt die Wirkweise der Systeme. Spaß und ein Schuss Fahrdynamik, d.h. „Freude am Fahren“ bleiben dabei nicht auf der Strecke.
„Die virtuelle Probefahrt qualifiziert den Kunden für eine reale Probefahrt mit dem realen Fahrzeug. Diese wird dadurch erfolgreicher und kann die Kaufentscheidung im margenträchtigen Sonderausstattungssegment positiv beeinflussen.“ so die Einschätzung von Robert Pinna, Leiter Vertrieb des Autohauses. „In einer entspannten Atmosphäre erkundigen sich Käufer nach den vorgeführten Fahrerassistenzsystemen, um sie später beim Neuwagen zu bestellen.“
Herr Marco Cervoni, Geschäftsführer des Autohauses, lobte das Lenkgefühl des Fahrsimulators und die überragend gute Graphikleistung. „Entscheidend für den Erfolg des virtuellen Vorführwagens ist die Akzeptanz bei den Verkäufern.“ Im Autohaus Spaett wird der Simulator darüber hinaus auch als Blickfang eingesetzt. Auch die befragten Kunden befürworten den Einsatz von virtuellen Vorführwagen in den Showrooms der Markenhändler. Diese Systeme –so die Kunden- sollten jedoch das Markenimage und -werte widerspiegeln.
Der virtuelle Vorführwagen entspricht einem BMW 530i (E60) hinsichtlich Fahrdynamik und Erscheinungsbild (I-Tafel, Sitze, Lenkrad), (Bild). Einmalig bei FTronik Fahrsimulatoren sind seine serienmäßigen Fahrerassistenzsysteme wie aktive Geschwindigkeitsregelung (ACC), Spurhalteassistent (LDW), Front Collision Warning (FCW), Kurvenlicht (KVL), Fernlichtassistent (FLA) und Nachtsichtsystem (NIVI). Auch weitere Systeme, die heute noch nicht in Serie sie, wie der Spurwechselassistent (LCA) sind auch im Fahrsimulator verbaut.
Der Fahrsimulator wird über einen Touchscreen mit selbsterklärenden Buttons bedient. Ein- und Ausschalten erfolgt über einen „Zündschlüssel“. Die ersten Testfahrer, ob Alt oder Jung, konnten die vorgelegten Strecken bereits mit Bravur absolvieren: Autobahnfahrten, kurvige Strecken, Tag oder Nacht. Diese besteht in einer kundengerechten Reihenfolge der Fahrstrecken, im ausgewählten Schwierigkeitsgrad und deren Abstimmung auf die Teilnehmer. Schnell entwickelte sich der virtuelle Vorführwagen zur virtuellen Rennstrecke, einer Aufgabe, der der FTronik Fahrsimulator ebenso gewachsen ist wie der Demonstration für die Wirkweise von bekannten Systemen wie ESP (DSC) in brisanten Manövern.
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Bildergalerie: der virtuelle Vorführwagen im Autohaus Spaett, Ismaning.
Im Replay-Modus konnten die Teilnehmer die Wirkweise der Fahrerassistenzsysteme z.B. mit Sensordarstellung analysieren. Beim Abspielen im Replay-Modus zeigten auch eindrucksvoll die Unterschiede in der Fahrkunst der Teilnehmer. Die absolvierten Probefahrten lassen sich auch speichern und den Probanden zur Verfügung stellen, d.h. im Internet oder als DVD. Mit diesen Aufnahmen kann sich der Kunde gegenüber Freunden und Bekannten profilieren. „Dies trägt zur Markenbindung bei und ist für uns besonders wichtig“, so Herr Paul Spaett, der Eigentümer des Autohauses.
Der virtuelle Vorführwagen hat sich für die kundengerechte Präsentation von Fahrerassistenzsystemen auf Messen bewährt und hat die Akzeptanz der Verkäufer in den Autohäusern gewonnen. Der nächste Schritt ist der Einsatz zur Steigerung der Verkaufszahlen von Fahrerassistenzsystemen. „Hierfür ist ein längerer Piloteinsatz in einem großen Autohaus geplant“ so FTronik Geschäftsführer Dr. Karl de Molina.
Die heutige Version des Fahrsimulators ist an einen BMW angelehnt, es lassen sich aber auch andere Fabrikate auf der gleichen Plattform realisieren. Dafür werden die markengerechten Serienteile wie I-Tafel, Sitze und Lenkrad eingebaut. Dank der Digitalanzeige des Kombiinstruments lassen sich beliebige Anzeigen softwarebasiert emulieren. Die Fahrdynamik, die Lenkungshaptik sowie die Funktionsweise der Fahrerassistenzsysteme werden von FTronik nach Kundenwunsch konfiguriert. Der heutige Prototyp der M-Reihe wurde einschließlich des Designs in Eigenregie entwickelt. Nach der Erfahrung von FTronik entscheiden das Design sowie die Qualität der verbauten Teile über die Wertanmutung eines Fahrsimulators.
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Bildergalerie: der virtuelle Vorführwagen im Autohaus Spaett, Ismaning.
Allgemeine Informationen zum Autohaus Spaett erhalten Sie unter: www.Spaett.de
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