Fahrerassistenzsysteme : Vermarktung : Studien der FTronik

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Dr. Karl de Molina

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Marketingstudien der FTronik

Marketingstudien

FTronik hat seit 2005 diverse Marketingstudien im Bereich der Vermarktung von Fahrerassistenzsystemen durchgeführt.

Basis für diese Studien bilden:

  • Eigene Erhebungen
  • Zusammenstellung von Presseartikeln

Die FTronik Erhebungen wurden auf Fachmessen, auf Tagungen und bei Kundenbesuchen und in Gesprächen durchgeführt.

Die Erhebungen wurden anhand von Bewertungsbögen in Kombination mit einer begleiteten Probefahrt mit einem Fahrsimulator  (virtueller Vorführwagen) bzw. mit der D-Reihe Online oder im PC.

Es wurde ca. 600 Probefahrten durchgeführt und 200 davon ausgewertet.

Bewertet wurden diverse Kriterien:

  • Qualität der abgebildeten Fahrerassistenzsysteme im Fahrsimulator
  • Eignung eines Fahrsimulators als virtueller Vorführwagen für Fahrerassistenzsysteme
  • Eignung der begleiteten Probefahrt für die Erklärung der Fahrerassistenzsysteme

1. Qualität der Fahrerassistenzsysteme

Die Qualität der simulierten Fahrerassistenzsysteme ist in mehreren Graphiken abgebildet:

Bild: Bewertung der FAS auf der Vehicle Dynamics Expo 2007
Bild: Bewertung der FAS auf der Vehicle Dynamics Expo 2007

Bild: Bewertung der FAS auf dem 3. TecDay in Aschaffenburg
Bild: Bewertung der FAS auf dem 3. TecDay in Aschaffenburg

Weitere Information zum Thema > Bewertung


2. Eignung des Fahrsimulators

Eignung: Nach der begleiteten Probefahrt mit dem Fahrsimulator – so bestätigten etwa 80% der Teilnehmer – habe man die Funktionsweise der vorgeführten Systeme richtig verstanden und den Nutzen schätzen gelernt.

Anbei einige Kommentare dazu:

„Bei der Fahrt mit dem Simulator wird einem klar wie die modernen Sicherheitssyteme funktionieren und wo die Vorteile für die Insassen liegen!“
(isaria Corporate Design AG, Oberpframmern)

„Dieser Fahrsimulator ermöglicht es, unter virtuellen Bedingungen die Vorteile von Fahrerassistenzsystemen im Straßenverkehr kennen zu lernen und im wahrsten Sinne des Wortes zu „er-fahren“
(Mazda Motor Europe GmbH, Oberursel)

„Das Design des Simulators ist nicht aufdringlich, so dass er sich einen Showroom gut integrieren lässt“.
(Jung von Matt AG, Hamburg)

„Die virtuelle Probefahrt qualifiziert den Kunden für eine reale Probefahrt mit dem realen Fahrzeug. Diese wird dadurch erfolgreicher und kann die Kaufentscheidung im margenträchtigen Sonderausstattungssegment positiv beeinflussen.“
(Autohaus Spaett, Ismaning)

„Komplexe Handlungsmuster sind im Grundsatz angstfrei und gefahrlos erlernbar. Bereits das erhöht den Lerneffekt und bringt vermutlich auch Zeitersparnis. Dass die Fahrten wahlweise sowohl aus der Fahrer- als auch der Vogelperspektive oder sogar noch weiteren  Perspektiven angeschaut werden können, bietet dem Lernenden die Möglichkeit, das Trainer-Feedback besser nachzuvollziehen“.
(Konzeption & Training, München)


3. Marketingstudien

Die Ergebnisse der Erhebungen sind in diversen vorläufigen Marketingstudien und Pressemitteilungen zusammengefasst worden:

Weitere Studien werden in den nächsten Monaten folgen.

Darüber hinaus wird auf den Vermarktungsvorschlag der FTronik verwiesen > Vorschlag der FTronik

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Pressemitteilungen

FTronik hat in den letzten Monaten einige Pressemitteilungen zum Thema „Vermarktung von Fahrerassistenzsystemen“ veröffentlicht:


Weitere Links zum Thema:

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Meinungen von Führungskräften aus der Zulieferindustrie

Zahlreiche Manager aus der Zulieferindustrie haben sich zum Thema „Erleben der Fahrerassistenzsysteme“ in diversen Pressemitteilungen geäußert:

„Denn der Käufer wird die Systeme nur kaufen, wenn er den Nutzen nachvollziehen kann. Der Spurhalte-Assistent wird zwar unmittelbar überzeugen können, bei anderen Systemen, dir nur im äußersten Notfall greifen, muss der Nutzen im Wortsinn erst erfahren werden. „Dazu werden wir uns was einfallen lassen - nicht nur reale, sondern auch virtuelle Probefahrten mit interaktiver Simulation im Internet, “ erläuterte Marks.“

(Quelle:  Automotive 2004)

(Quelle:  Automotive 2004)
(Quelle: Automotive 2004)

 

(Quelle:  Automobil Elektronik 2005)
(Quelle: Automobil Elektronik 2005)

 

(Quelle:  ATZ 2006)
(Quelle: ATZ 2006)

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